SOL ALPHATutorials
SOL ALPHA · PAKET-HANDBUCH

Allgemeine Festigkeit – Berechnung von Bauteilbeanspruchungen

Schrauben, Stutzen und Tragwerke verstehen: 24 Module, ausführlicher KRVE/ZIEH-Schraubenfall und geprüfte WRC-/WRCK-Übergaben.

Ausgabe 1.0 · 7. September 2026

Kapitel 01Festigkeitsaufgabe und Nachweisziel festlegen

Das Paket „Allgemeine Festigkeit“ bündelt 24 konfigurierte Module für Schrauben, Stutzen, Kompensatoren, Windlasten, Tragkonstruktionen und weitere Bauteile. Die gemeinsame Ablage bedeutet nicht, dass alle Verfahren normfrei sind: Mehrere Module nennen ausdrücklich DIN-, AD-, TEMA-, EJMA-, WRC- oder Werksnormgrundlagen. Beginnen Sie mit der konkreten Aufgabe und dem dokumentierten Nachweisziel.

Dieses Handbuch verbindet drei Ebenen: die vollständige Paketlandkarte, einen ausführlichen Schraubenfall mit KRVE und ZIEH sowie die sorgfältige Einordnung von WRC/WRCK und verbundenen Lasten. Sie lernen, wie Kräfte, Nachgiebigkeiten, Verformungen und Momente zusammenhängen und wo ein Teilergebnis zusätzliche Nachweise benötigt.

Belegstand der Beispiele. Die Zahlen in diesem Handbuch sind reproduzierbare analytische Referenzen aus dem geprüften Quellstand. Es wurde kein eigener General-Stress-Programmlauf ausgeführt und kein passender historischer Lauf als Ergebnisreferenz festgestellt. Der Verbindungsfall ist eine konkrete, noch nicht ausgeführte Prüfspezifikation. Die Originalaufnahme aus einer freigegebenen ASME-Demo erklärt ausschließlich den allgemeinen Verbindungsdialog.

Für einen schnellen Einstieg rechnen Sie zuerst den Montagegrundfall KRVE mit 20 kN nach. Verfolgen Sie danach dieselbe Kraft bis zum Anziehmoment in ZIEH und ändern anschließend nur die Kraft, die Reibung oder die Schraubenzahl. Diese getrennten Änderungen machen typische Verwechslungen sichtbar, bevor ein komplexer Gesamtfall aufgebaut wird.

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Kapitel 02Rechenmethode, Quelle und Gültigkeit unterscheiden

Eine Paketbezeichnung ist keine Regelwerksangabe. ZIEH nennt VDI 2230 ohne Ausgabe, KRVE nennt in der Registrierung keine konkrete Quelle. Die geprüfte Umsetzung darf deshalb nicht pauschal als vollständige aktuelle VDI-2230-Berechnung ausgegeben werden. Die offizielle VDI-Seite ordnet Blatt 1 den Verbindungen mit einer zylindrischen Schraube zu und beschreibt das Zusammenwirken von Kräften, Momenten und Verformungen. VDI 2230 Blatt 1.

Auch beim Balg ist die Ausgabe wesentlich: EJMA ist mit der 10. Ausgabe 2015/2016, EJMR für rechteckige Kompensatoren mit der 8. Ausgabe 2003 registriert. EJMA bietet inzwischen die 11. Ausgabe an. Daraus folgt keine automatische Aktualisierung eines vorhandenen Moduls oder gespeicherten Projekts. Notieren Sie die tatsächlich vereinbarte Grundlage und prüfen Sie deren Umsetzung im verwendeten Laufzeitstand. EJMA: Veröffentlichungen.

WRC ist als Zylinderschalenmodul mit WRC 107, WRCK als Kugelschalenmodul mit WRC 107/WRC 537 registriert. Diese Angaben identifizieren die Verfahrensfamilie. Sie bestätigen weder die vollständige Ausgabe des geladenen Plugins noch die Anwendbarkeit einer konkreten Stutzengeometrie. Die offizielle WRC-Bezugsseite führt zum autorisierten Bezug der Bulletintexte; eine bibliografische Information ersetzt deren Anwendungsgrenzen nicht.

MECK und WND gehören zur Paketkonfiguration, besitzen im geprüften Katalog aber keine bestätigte Webregistrierung. Obwohl ihre Metadaten ähnliche Aufgaben wie ECKA beziehungsweise WIND nennen, werden sie hier nicht stillschweigend umbenannt. Eine gleiche Überschrift ist kein Nachweis gleicher Bauformen, Gleichungen oder Verfügbarkeit.

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Kapitel 03Alle 24 Module und ihre Rollen

Jedes konfigurierte Mitglied steht genau einmal in der Tabelle. Die Aufgaben- und Quellenangaben wurden aus der Registrierung gelesen und fachlich voneinander abgegrenzt. Fehlende Ausgaben oder Quellen bleiben erkennbar. Die vertieften KRVE-/ZIEH-Kapitel ersetzen keine Einzelhandbücher der übrigen Module.

ModulAufgabe und ÜbergabeRegistrierte Grundlage
ADArbeitsblatt für Druckbehälterberechnungen. Als gemeinsame Dokumentation verwenden; die Registrierung nennt keine eigenständige Nachweismethode.Keine konkrete Quelle angegeben
ANBAVerkehrslasten auf zylindrische Körper mit Anbauten. Anbaugeometrie und Lastangriff gehören zur Übergabe an das Gesamttragmodell.DIN 4133: 1991-11
BS55Zusatzkräfte für liegende Behälter auf Sätteln. Sattelabstand, Lastzustand und Kraftangriff vor einer lokalen Mantelbewertung festlegen.BS 5500: 1985-01
E912Transformation von Stutzenlasten für liegende Behälter auf zwei Sätteln. Ein Lastvektor muss mit Bezugspunkt und Achsen übertragen werden.BASF E-S-MC 912: 2016-04
ECKAEckanker nach einer bezeichneten Dampfkesselvereinbarung. Kein allgemeiner Ersatz für jeden Zuganker oder jede Flanschschraube.Vereinbaung Dampfkessel 003 2011-01
EJMABalgauslegung nach registrierter 10. Ausgabe. Geometrie, Bewegungen, Druck und Lastwechsel als zusammengehörigen Fall behandeln.EJMA Standards, 10th Edition 2015\2016
EJMRRechteckige Kompensatoren nach registrierter 8. Ausgabe. Nicht als identische Bauform eines runden EJMA-Balgs auffassen.EJMA Standards, 8th Edition 2003
ELKRElastizitätskriterium räumlicher Rohrleitungen. Ein vereinfachtes Kriterium ist von einer vollständigen Rohrleitungsrechnung zu unterscheiden.AD 2000 HP 100 R
LOBOEbene Lochböden mit und ohne Verankerung. Lochfeld, Randbedingungen und Verankerung passend zur tatsächlichen Konstruktion wählen.AD Merkblatt B5
MECKMetadaten nennen Eckanker wie ECKA; keine bestätigte Webregistrierung im Katalog. Weder Startbarkeit noch Aliasgleichheit behaupten.Vereinbaung Dampfkessel 003 2011-01
SPARSpannringe als eigene Verbindungskonstruktion. Lastweg und Ringgeometrie dokumentieren; Schraubenkraft allein beschreibt den Ring nicht.Keine konkrete Quelle angegeben
STUTStutzenbeanspruchung aus Rohrleitungen. Lastursprung und Koordinaten vor Zuordnung zu einem lokalen Nachweis kontrollieren.Keine konkrete Quelle angegeben
TEMLongitudinalspannungen nach registrierter TEMA-Ausgabe 1999. Temperaturzustand und mechanische Kopplung der betrachteten Bauteile unterscheiden.TEMA: 1999
VERKVerkehrslasten nach DIN 4133: 1991-11. Diese registrierte Basis nicht stillschweigend als aktuellen allgemeinen Laststandard ausgeben.DIN 4133: 1991-11
WARZKrempen an Doppelmänteln nach Bayer-Werksnorm; registrierte Bauformen mit beziehungsweise ohne Wulst. Druck- und Temperaturzustände beider Mäntel erfassen.Bayer Werksnorm 10: 1969-08
WINDWindlasten ohne konkrete Quelle in der Registrierung. Verwendetes Lastmodell und dessen Parameter im tatsächlichen Fall feststellen.Keine konkrete Quelle angegeben
WNDMetadaten nennen DIN 1055-4: 2005-03; keine bestätigte Webregistrierung. Nicht ohne Beleg auf WIND umleiten.DIN 1055-4: 2005-03
WRCZylinderschale unter äußeren Stutzenlasten. Lokale Lastachsen, Vorzeichen, Auswertungspunkte und Extrapolationsmodus gehören zum Ergebnis.WRC 107
WRCKKugelschale unter äußeren Stutzenlasten. Eigene Geometrie und X/Y-Definition; Zylinderparameter nicht unverändert übernehmen.WRC 107 / WRC 537
WTORWellendimensionierung. Drehmoment, Biegung, Geometrie und Werkstoffzustand passend zur Welle festlegen.Keine konkrete Quelle angegeben
ZIEHAnziehmoment und weitere Schraubenbeanspruchungen. Gesamtkräfte, Schraubenzahl, Montage/Betrieb/Probe sowie Reibung getrennt lesen.VDI 2230
K10AUnversteifte ebene Platten für Großwasserraumkessel nach EN 12953-3. Eine spezifische Normaufgabe innerhalb dieses gemischten Pakets.DIN EN 12953-3
KRVEKräfte und elastische Verformungen einer vorgespannten Verbindung. Nachgiebigkeit von Schraube und verspannten Teilen getrennt bewerten.Keine konkrete Quelle angegeben
KSTAMomenten-, Querkraft- und Spannungsverlauf geführter Kolonnen unter Wind. Lagerung und Führungen sind wesentliche Modellvorgaben.Keine konkrete Quelle angegeben
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Kapitel 04Vom Lastfall zum überprüfbaren Projekt

  1. Bauteil und Lastzustand beschreiben. Ordnen Sie die Rechnung der Montage, dem Betrieb, einer Prüfung oder einer bestimmten Lastkombination zu. Schreiben Sie dazu, ob eine Kraft je Schraube, für eine gesamte Verbindung oder am Anschluss eines Bauteils gilt.
  2. Modul und Bauform wählen. Beginnen Sie in einem eigenen Beispielprojekt. Prüfen Sie nach der Auswahl die tatsächlich angezeigte Aufgabe. WRC und WRCK unterscheiden sich durch die Schalenform; WARZ bietet Varianten mit und ohne Wulst. Eine ähnlich aussehende Maske ist keine Austauschbarkeitserklärung.
  3. Gegebene und gesuchte Größen trennen. Geben Sie unabhängige Randbedingungen mit Einheiten vor. Ein Ergebnis, das berechnet werden soll, bleibt frei. Material-, Tabellen- oder Gewindeauswahl können weitere Werte belegen; kontrollieren Sie diese vor dem Vergleich.
  4. Einzelmodule nachrechnen. Prüfen Sie zuerst eine überschaubare Beziehung: F×Nachgiebigkeit in KRVE oder die getrennten Gewinde-/Kopfanteile in ZIEH. So lässt sich ein Fehler einer bestimmten Datengruppe zuordnen.
  5. Verbindungen ausdrücklich definieren. Notieren Sie Modulinstanz, Quellfeld, Zielfeld, Einheit und Bedeutung. Eine Kraft kann dieselbe Einheit haben und dennoch einen anderen Zustand oder eine andere Anzahl von Schrauben betreffen.
  6. Eine Änderung und eine Wiederöffnung prüfen. Ändern Sie nur eine Quelle, vergleichen Sie die erwartete Reaktion und speichern Sie den eigenen Stand. Nach Wiederöffnung müssen Vorgaben und Verbindungen noch denselben Fall beschreiben.

Die Beispielspezifikation legt alle Zahlen für die ausgewerteten Gleichungsblöcke fest. Ein tatsächlicher Lauf benötigt darüber hinaus den geladenen Programmstand, die gewählten Materialdefinitionen und alle weiteren von der aktuellen Maske geforderten Angaben. Dieses Handbuch behauptet keinen vollständigen Laufzeit-Dump.

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Kapitel 05Kraft, Nachgiebigkeit, Reibung und Einheit

KRVE betrachtet die Vorspannkraft V1 einer Schraube. Der untersuchte Grundansatz setzt die Klemmkraft V2 gleich V1; eine zusätzliche äußere Betriebskraft mit Lastaufteilung ist in den 16 geprüften Gleichungen nicht enthalten. Das Ergebnis beschreibt daher zunächst die elastische Montageverspannung. Setzen Sie die ausgegebene Klemmkraft nicht ohne weiteres mit der verbleibenden Klemmkraft unter allen Betriebsbelastungen gleich.

Die Nachgiebigkeit δ in mm/N ist der Kehrwert einer Federsteifigkeit in N/mm. Größeres δ bedeutet bei gleicher Kraft mehr Verformung. KRVE berechnet die Schraubenverlängerung als V20=V1×V18 und den Betrag der Stauchung der verspannten Teile als V21=V1×V19. Die beiden Beträge dürfen nicht allein wegen positiver Anzeige als gleichgerichtete Verschiebungen addiert werden.

ZIEH verarbeitet im hier ausgewerteten Momentenansatz eine Gesamtkraft und teilt sie durch die Schraubenzahl V18. V14, V15 und V16 sind Momente je Schraube in N mm; V19 stellt das Anziehmoment je Schraube in N m dar. Der Faktor 1000 ist eine Einheitenumrechnung. Er ist weder ein Sicherheitsbeiwert noch eine Schraubenzahl.

Gewindereibung V6 und Auflagereibung V5 sind getrennte Vorgaben. Beschichtung, Schmierung und Auflagezustand müssen zu deren Herkunft passen. Die Beispielwerte 0,12 sind festgelegte Lehrwerte und keine Montageempfehlung für eine bestimmte Oberfläche. Elastizitätsmodule von 210000 N/mm² dienen ebenfalls nur der kontrollierten Rechnung; damit ist kein bestimmter Werkstoff bei einer bestimmten Temperatur freigegeben.

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Kapitel 06KRVE: den Montagegrundfall vollständig rechnen

Betrachtet wird eine einzelne Schraube mit 16 mm Gewindeaußendurchmesser und 40 mm Klemmlänge. Der glatte Schaft und das freie Gewinde tragen jeweils 20 mm zur Länge bei; ein reduzierter Schaft ist mit Länge null angesetzt. Die Kopfauflage hat 24 mm Außendurchmesser, das Durchgangsloch 18 mm, die idealisierte verspannte Hülse 40 mm außen. Die geometrischen Bezeichnungen beschreiben ein Rechenmodell und keine freigegebene Fertigungszeichnung.

FeldVorgabeEinheit / Erläuterung
V120000N, Vorspannkraft je Schraube
V3 / V416 / 24mm, Gewinde außen / Kopfauflage außen
V5 / V6 / V720 / 0 / 20mm, glatter / reduzierter / Gewindeabschnitt
V9 / V10201,06192983 / 201,06192983mm²; positive Flächen auch bei V6=0
V11144,12147404mm², Kernquerschnitt aus d3=13,54626 mm
V12 / V13 / V1440 / 18 / 40mm, Hülse außen / Loch / Klemmlänge
V15 / V16210000 / 210000N/mm²; festgehaltene Elastizitätsmodule
V2,V8,V17,V18,V19,V20,V21gesuchtNicht zusätzlich als Vorgaben belegen

Der Kernquerschnitt stammt für diesen Quellrechenfall aus d3=16−1,22687×2 mm und A3=πd3²/4. Das ist die im untersuchten ZIEH-Quellansatz verwendete metrische Beziehung bei 2 mm Steigung. Der Querschnitt ist nicht automatisch der Zugspannungsquerschnitt einer Tabellenangabe. Verwenden Sie in jedem Feld genau die dort verlangte Flächendefinition.

KRVE addiert die Nachgiebigkeiten der Längenabschnitte und zusätzliche wirksame Kopf-/Gewindeanteile. Für die hier verwendeten Größen gilt δs=[0,8d/AN+l1/A1+l2/A2+l3/A3+0,5d/A3]/Es. Die verspannten Teile werden über ihre fallabhängige Ersatzfläche Aers beschrieben: δt=lk/(Et×Aers). Setzen, Gleiten und plastische Verformung sind mit diesen Beziehungen nicht bewertet.

ErgebnisAnalytische Referenz
V17 Ersatzfläche559,56701103 mm²
V18 Schraubennachgiebigkeit1,70197320×10⁻⁶ mm/N
V19 Teilenachgiebigkeit3,40399249×10⁻⁷ mm/N
V2 Klemmkraft20000 N
V20 Verlängerung0,0340394640 mm
V21 Stauchungsbetrag0,0068079850 mm
Zwei elastische Partner einer SchraubenverbindungKRVE: gleiche Montagekraft, verschiedene VerformungenSchraubeVerspannte Teileδs = 1.70197 × 10⁻⁶ mm/Nδt = 3.40399 × 10⁻⁷ mm/NVerlängerung: 0.03404 mmStauchung: 0.00681 mmFv = 20 000 N
Eigenes schematisches Modell, kein Programmbild. Die Federn zeigen elastische Nachgiebigkeiten; die Zahlen sind analytische Quellreferenzen. Das Bild zeigt den Montagegrundfall ohne zusätzliche Betriebskraft und kein vollständiges Verspannungsschaubild.

Die vollständigen Eingaben, ungerundeten Referenzen und Toleranzen stehen in analytical-cases.json. Diese Datei ist eine Quellrechen-Spezifikation, kein gespeichertes SOL-Projekt.

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Kapitel 07KRVE: drei Hülsenfälle und ihre Grenzen

Die drei Fälle werden im geprüften Quellcode aus Hülsenaußenmaß DA, Kopfauflage dw und Klemmlänge lk bestimmt. Es handelt sich um Rechenzweige innerhalb der KRVE-Maske, nicht um drei separat registrierte Web-Bauformen. Das Programm löscht beim Zweigwechsel zugehörige Hilfsgrößen anderer Fälle. Ein verschwundener Zwischenwert kann deshalb zum gewählten Rechenzweig gehören.

BedingungQuellfallVerwendete Geometrie
dw≤DA≤dw+lk1Tatsächliches DA im Ersatzflächenansatz
DA>dw+lk2Für den Ansatz begrenztes DA=dw+lk
DA3Ringquerschnitt π(DA²−dh²)/4

Mit dw=24 mm und lk=40 mm liegt die obere Grenze bei 64 mm. DA=64 mm gehört noch zu Fall 1; größere Werte führen zu Fall 2. Im ausgewerteten Ersatzflächenansatz ergeben DA=64, 80 und 100 mm deshalb dieselbe Fläche 806,09886957 mm². Das ist die Wirkung der Modellbegrenzung und keine Aussage, dass jede beliebige Vergrößerung eines realen Bauteils mechanisch bedeutungslos ist.

Bei DA=20 mm und Loch 18 mm wird Fall 3 mit 59,69026042 mm² angesetzt. Unter 20 kN steigt der rechnerische Stauchungsbetrag auf 0,0638215311 mm. Dieser Wert demonstriert die Geometrieabhängigkeit; er prüft keine zulässige Flächenpressung. Ein Hülsendurchmesser kleiner oder gleich dem Lochdurchmesser würde keine positive Ringfläche liefern und ist für diese Referenz unzulässig.

Die drei Formeln sollen nicht durch Fixieren eines früheren Ersatzflächenwertes über einen Bauformwechsel hinweg erzwungen werden. Lassen Sie die fallabhängigen Hilfs- und Ergebnisgrößen berechnen. Kontrollieren Sie nach der Geometrieänderung sowohl den gewählten Zweig als auch Aers und die Teilenachgiebigkeit.

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Kapitel 08Vorspannung ändern und Verformungen vergleichen

Erhöhen Sie ausschließlich KRVE:V1 von 20000 auf 30000 N. Geometrie und Elastizitätsmodule bleiben unverändert. Die beiden Nachgiebigkeiten bleiben deshalb konstant; Verlängerung und Stauchungsbetrag wachsen im Verhältnis 1,5. Erwartet werden V20=0,0510591960 mm und V21=0,0102119775 mm. Auch die Klemmkraft des betrachteten Montagegrundfalls wird 30000 N.

Dieser Zusammenhang ist eine hilfreiche Kontrolle für einen eigenen Lauf. Ändert sich zugleich die Ersatzfläche, untersuchen Sie eine zusätzliche Geometrieänderung oder Verbindung. Ändert sich der Elastizitätsmodul, prüfen Sie Material- und Temperaturvorgaben. Bleibt dagegen die Verformung trotz geänderter Kraft stehen, prüfen Sie ihre Vorgabefestlegung und den Berechnungsstatus. Die Beobachtung allein entscheidet nicht, ob die Ursache im Modell, in einer Verbindung oder im Rechenkern liegt.

Die höhere Vorspannkraft ist keine automatisch zulässige Verbesserung. Eine höhere Montagekraft kann Anforderungen an Schraubenbeanspruchung, Flächenpressung und Montageverfahren verändern. Der KRVE-Grundfall bewertet diese Grenzen nicht. Verwenden Sie die Änderung als kontrollierte Sensitivität und führen Sie die erforderlichen Festigkeits- und Montageprüfungen als gesonderte Aufgaben.

Für eine inverse Kontrolle kann bei unveränderter Schraubennachgiebigkeit die Kraft aus einer Verlängerung berechnet werden: F=f/δs. Für f=0,025 mm ergibt die Referenz 14688,83294 N. Rückeinsetzen in F×δs liefert wieder 0,025 mm. Diese reine Algebra ist kein Beleg, dass eine gemessene Verlängerung unter beliebigen Betriebsbedingungen unmittelbar die aktuelle Restklemmkraft ergibt.

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Kapitel 09ZIEH: aus einer Kraft das Anziehmoment berechnen

Der Momentenfall verwendet zunächst eine Schraube und eine angesetzte Kraft von 20000 N. Kopfauflage und Loch stimmen mit dem KRVE-Beispiel überein. Für das Gewinde werden 2 mm Steigung, 60° Flankenwinkel und 14,70096 mm Flankendurchmesser vorgegeben. Der letzte Wert folgt im untersuchten metrischen Quellansatz aus d2=16−0,64952×2 mm.

FeldVorgabeBedeutung
V1 / V1820000 N / 1Gesamtkraft / Schraubenzahl
V2 / V3 / V414,70096 / 18 / 24 mmFlankendurchmesser / Loch / Auflage außen
V5 / V60,12 / 0,12Auflage- / Gewindereibung
V7 / V860° / 2 mmFlankenwinkel / Steigung
V541Festgelegter Lehrwert ohne zusätzliche Momentenskalierung
V10,V11,V14,V15,V16,V19gesuchtHilfsgrößen und Momente frei lassen

Der Quellblock bildet tanβ=P/(πd2) und tanρ′=μG/cos(α/2). Der Gewindeanteil ist MG=(F/n)d2(tanβ+tanρ′)/2, der Kopfanteil MK=(F/n)μK(Db+Da)/4. Die Summe wird mit V54 multipliziert und für V19 von N mm in N m umgerechnet. Der hier beschriebene Zusammenhang ist die untersuchte Implementierung; er behauptet keine vollständige Nachbildung eines aktuellen VDI-Blatts.

ErgebnisReferenz
V10 tanβ0,04330463945
V11 tanρ′0,13856406461
V14 Gewindeanteil26736,44544 N mm
V15 Kopfanteil25200,00000 N mm
V16 Gesamtes Moment51936,44544 N mm
V19 Moment je Schraube51,93644544 N m
Anteile des Anziehmoments im ReferenzfallZIEH · F/n = 20 000 N · μG = μK = 0.12 · αA = 1Gesamt je Schraube: 51.93645 N mGewindeanteil26.73645 N mKopfauflage25.20000 N m
Anteile proportional zu den hier berechneten Momenten. Die Aufteilung gilt für diese Geometrie und Reibwerte; sie ist keine allgemeine prozentuale Faustregel. V14/V15 stehen im Modul in N mm, die Grafik zeigt jeweils N m.

ZIEH enthält daneben Betriebs-, Probe- und Montagebeanspruchungen sowie einen gesonderten Ansatz für zulässige Montagekraft und zulässiges Anziehmoment. Die berechneten 51,936 N m sind daher nicht automatisch ein zulässiges Montagemoment. Für diese Aussage wären die zugehörigen Festigkeits- und Prozessdaten zusätzlich zu prüfen.

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Kapitel 10Reibung, Schraubenzahl und Anziehfaktor ändern

Bei gleicher Geometrie und unveränderter Reibung ist das Moment im betrachteten Ansatz proportional zur Kraft je Schraube. Die Änderung von 20000 auf 30000 N bei n=1 erhöht V19 von 51,93644544 auf 77,90466815 N m. Das passt zur gleichzeitig um Faktor 1,5 steigenden elastischen Verformung in KRVE. Die Nachgiebigkeiten bleiben dabei unverändert.

Ändern Sie als getrennten Versuch bei 20000 N beide Reibwerte von 0,12 auf 0,20. Der Gewindeanteil wird 40316,61058 N mm, der Kopfanteil 42000 N mm und das Gesamtmoment 82,31661058 N m. Die Kraft ist in diesem Versuch vorgegeben und steigt deshalb nicht mit dem Moment; das höhere Moment gehört hier zur gleichen angesetzten Kraft bei anderer Reibung.

Für den Schraubenzahltest erhöhen Sie die Gesamtkraft auf 80000 N und die Anzahl auf 4. Die Kraft je Schraube bleibt 20000 N, damit auch das Moment je Schraube 51,93644544 N m. Würden Sie dagegen nur die Anzahl auf 4 ändern und die Gesamtkraft bei 20000 N belassen, bekäme jede Schraube rechnerisch 5000 N. Dieser Unterschied erklärt, warum ein Kraftfeld nicht ohne Prüfung zwischen Einzel- und Mehrschraubenmodellen verbunden werden darf.

V54 multipliziert die Momentensumme im ausgewerteten Quellzweig. Mit 1,6 statt 1 ergäbe sich im Grundfall 83,09831270 N m. Dieser reine Vergleich legt kein Montageverfahren fest. Der VDI erläutert, dass Montagebeanspruchung und zulässige Beanspruchbarkeit verschiedene Größen sind und dass der Anziehfaktor die Streuung der Montage berücksichtigt. Behandeln Sie einen vorgegebenen Faktor deshalb als dokumentierte Prozessannahme. VDI: Erläuterung zur Montagevorspannkraft.

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Kapitel 11KRVE mit ZIEH verbinden und wieder öffnen

Die folgende Verbindung ist eine aus den Quellfeldern abgeleitete Prüfspezifikation. Sie wurde nicht als General-Stress-Lauf ausgeführt. Sie verbindet ausschließlich eine Montagekraft für eine einzelne Schraube: KRVE:V1 → ZIEH:V34, jeweils in N. ZIEH:V18 bleibt 1. Die Kraft muss auf beiden Seiten denselben angesetzten Montagezustand bezeichnen.

Im Ziel wird V1 als Ergebnis des Maximums aus V33, V34 und V38 betrachtet. Geben Sie für diesen kontrollierten Test V33=10000 N und V38=15000 N vor. Beide bleiben unter der verbundenen Montagekraft von zunächst 20000 N. Damit soll im ausgewerteten Quellzweig V34 das Maximum bestimmen. Die ältere V1-Beschriftung nennt nur Montage und Betrieb; der Code berücksichtigt bei dieser Zielberechnung zusätzlich die Probe.

  1. Bereiten Sie beide Einzelmodule mit den jeweiligen Geometriedaten und Reibwerten vor. Die Momenten-Hilfsgrößen und Ergebnisse bleiben gesucht. Prüfen Sie die Kraft je Schraube ausdrücklich.
  2. Öffnen Sie die Verbindung am Zielfeld V34 und wählen Sie die konkrete KRVE-Instanz mit V1. Prüfen Sie Quelle, Ziel und Einheit. Entfernen Sie eine widersprüchliche unabhängige Vorgabe an der verbundenen Größe.
  3. Kontrollieren Sie den Anfang: KRVE-Verlängerung 0,0340394640 mm, ZIEH-Maximum 20000 N und Anziehmoment 51,93644544 N m als analytische Sollwerte.
  4. Ändern Sie nur KRVE:V1 auf 30000 N. Erwartet werden 0,0510591960 mm Verlängerung, ZIEH-V34=30000 N und 77,90466815 N m. Reibung und Geometrie bleiben eigene Vorgaben.
  5. Speichern Sie das eigene Beispielprojekt, öffnen Sie es erneut und kontrollieren Sie die beiden Modulinstanzen, den Verbindungspunkt und den Kraftzustand. Wiederholen Sie die Änderung und dokumentieren Sie tatsächlich beobachtete Werte sowie Berechnungsstatus.

Für mehrere Schrauben kann die Einzelkraft aus KRVE nicht unverändert als Gesamtkraft in ZIEH verwendet werden. Eine gesonderte Summenbildung muss die Anzahl und Lastverteilung berücksichtigen. Das Handbuch behauptet keine automatische Kraftsummierung oder vollständige Mehrschraubenbewertung.

Allgemeiner Verbindungsdialog – historische ASME-Aufnahme
Unveränderter allgemeiner Verbindungsdialog aus einer ASME-Demo, keine KRVE/ZIEH-Rechnung
  1. Zielmodul, Feld und Einheit prüfen. Hier sichtbar UG32:V123; im vorgeschlagenen Schraubenfall wäre es ZIEH:V34 in N.
  2. Quellinstanz und Bedeutung prüfen. Sichtbar ist die ASME-Quelle UG27:V32; sie ist kein Bestandteil des Schraubenfalls.

Unveränderte Originalpixel des freigegebenen ASME-Lernvideos vom 6. September 2026 bei 80 s. Die Aufnahme erläutert ausschließlich allgemeine Bedienelemente und belegt keinen ausgeführten General-Stress-Fall. Hinweise im Original bleiben sichtbar; die Nummern sind separate HTML-Markierungen. Original · Herkunft und Prüfsumme.

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Kapitel 12Inverse Kontrolle: welche Kraft gehört zum Moment?

Halten Sie Geometrie, Reibung, Schraubenzahl und Anziehfaktor des Momentenfalls fest. Weil der ausgewertete Ansatz linear in F ist, kann die Kraft für 50 N m proportional zurückgerechnet werden: F=20000×50/51,93644544=19254,30190 N. Rückeinsetzen in die beiden Momentenanteile ergibt erneut 50 N m. Diese Beziehung belegt die Arithmetik, nicht die Genauigkeit einer realen Drehmoment-Vorspannkraft-Messung.

Wiederholen Sie gedanklich denselben inversen Ansatz bei den höheren Reibwerten 0,20. Die gleiche Momentvorgabe gehört dann zu einer kleineren Kraft. Ohne Kenntnis der tatsächlichen Reib- und Montagebedingungen lässt sich aus einer eingestellten Drehmomentschlüsselzahl somit kein eindeutiger vollständiger Betriebszustand ableiten.

In einer echten inversen Programmrechnung muss die gewünschte Zielgröße frei sein und das gewählte Ergebnis zur Vorgabe werden. Tabellen- oder Gewindemaße sind dagegen diskrete Auswahlen und lassen sich nicht beliebig stetig „rückwärts optimieren“. Die Quelle enthält zudem unterschiedliche Fälle für metrische, Sonder- und UNC-Gewinde sowie starre und reduzierte Schrauben. Ein inverser Kraftvergleich darf diese Auswahl nicht unbemerkt verändern.

Die Referenzdatei enthält beide algebraischen Rückrechnungen: Kraft aus 0,025 mm KRVE-Verlängerung sowie Kraft aus 50 N m ZIEH-Moment. Für keine davon wird ein ausgeführter inverser UI-Lauf oder ein zulässiger Grenzwert behauptet.

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Kapitel 13WRC und WRCK: lokale Lasten richtig einordnen

WRC betrachtet eine Zylinderschale, WRCK eine Kugelschale unter äußeren Stutzenlasten. Die Felddefinitionen unterscheiden radiale Kraft, zwei Scherkräfte und drei Momente. In WRC ist V1 positiv zur Schale, V2 die Umfangs- und V3 die Längskomponente. WRCK verwendet für V2/V3 eigene Y-/X-Bezeichnungen. Übernehmen Sie daher keinen sechskomponentigen Lastvektor ohne Achsen- und Vorzeichenprüfung.

Dokumentieren Sie außerdem den Bezugspunkt der Momente. Ein Moment am Rohrleitungsmodellknoten und eines am Stutzen-Schalenanschluss können sich um den Hebelarmanteil einer Kraft unterscheiden. Die Programmeingabe muss den für das lokale Modell geforderten Zustand beschreiben. E912 ist im Paket ausdrücklich als Lasttransformation für liegende Behälter auf zwei Sätteln registriert; auch dieser Schritt verlangt eine passende Geometrie und eigene Prüfung.

Die WRC-/WRCK-Ausgaben sind nach Punkten A bis D, Komponenten und oberer/unterer beziehungsweise innerer/äußerer Seite gegliedert. Ein einzelner Spannungswert ist ohne diese Zuordnung unvollständig. Lesen Sie Membran- und Biegeanteile gemeinsam mit der gewählten Auswertung und dem zugehörigen Lastzustand. Die deutsche Quelle nennt die Wandfelder V8/V10 einschließlich Zuschlägen; die kürzere englische Bezeichnung darf diese Information nicht verschwinden lassen.

Innendruck V147 ist eine eigene Eingangsgröße neben den sechs äußeren Lasten. Werkstoff- und Sicherheitsdaten von Mantel und Stutzen sind ebenfalls getrennt vorhanden. Ein externer Lastfall ohne vollständige Druck- und Materialdefinition ist deshalb kein vollständiger Festigkeitsnachweis. Dieses Handbuch liefert für WRC/WRCK keine erfundenen Kurvenwerte oder numerischen Spannungsergebnisse; es erklärt die überprüften Felder, Optionen und Übergaben.

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Kapitel 14WRC-Optionen und FEM-Übergabe prüfen

Im geprüften WRC-Quellmenü steuert V150 die Extrapolation: 1 erlaubt sie, 2 verbietet sie und 3 verwendet am Kurvenrand den letzten Kurvenwert. Bei nicht belegtem V150 setzt der Initialisierungszweig 1. Diese Quellvorgabe ist kein Nachweis, dass Extrapolation im konkreten Fall fachlich zulässig ist. Halten Sie Modus und betroffene Geometrieverhältnisse fest; eine erfolgreiche Zahl außerhalb des belegten Bereichs erweitert nicht automatisch den Anwendungsbereich.

Das Menü enthält außerdem lokale/globale Spannungsauswertung über V158, eine Materialoption und einen FEM-Aufruf. Die Darstellung und Verfügbarkeit dieser Desktop-Routen im aktuellen Weblauf wurde hier nicht ausgeführt. Ein Menüeintrag im Quellcode ist keine Bestätigung einer betriebsbereiten externen FEM-Umgebung.

WRC verwendet im untersuchten FEM-Pfad eine verwaltete Kindinstanz mit Kennung 1001. Vor der Datenübergabe verlangt der Code bekannte V1 bis V10 sowie V147. Er ruft eine automatische Verbindung für passende Daten auf, schreibt die sechs Lastkomponenten anschließend jedoch ausdrücklich als Werte. WRCK enthält dagegen noch eine ältere Instanzverwaltung mit Formabfrage. Die Kraftachsen werden unterschiedlich angeordnet:

FEM-ZielWRC-QuelleWRCK-Quelle
V31−V1−V2
V32−V2−V3
V33−V3−V1
V34−1000×V6−1000×V6
V35−1000×V5−1000×V5
V36−1000×V4−1000×V4

Als reine Transformationskontrolle ergeben äußere Quellwerte [1000, −200, 300 N; 10, −20, 30 N m] im WRC-Pfad [−1000, 200, −300 N; −30000, 20000, −10000 N mm]. Im WRCK-Pfad lauten die ersten drei Werte [200, −300, −1000 N]. Dies ist ein nachgerechneter Quellübergang und kein FEM-Lauf. Nach einer Laständerung muss die tatsächlich übernommene Last erneut kontrolliert werden; die sechs geschriebenen Lastwerte sind hier nicht als dauerhaft nachgeführte Verbindungen belegt.

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Kapitel 15Kompensatoren, Windlasten und Sonderbauteile

Ein Kompensatorfall beginnt mit Bauform und Bewegung. EJMA und EJMR stehen für unterschiedliche Balggeometrien und registrierte Ausgaben. Legen Sie axiale, laterale oder winklige Bewegung mit Lastzustand und Lastwechseln fest, bevor eine Federreaktion an die Rohrleitung übergeben wird. Ein kleines Reaktionsmoment allein bewertet weder die Drucktragfähigkeit noch die Lebensdauer. ELKR behandelt daneben ein Elastizitätskriterium räumlicher Rohrleitungen; seine Rolle ist von einem vollständigen Rohrleitungsmodell zu unterscheiden.

Bei Wind- und Verkehrslasten wird die Gesamtlast zunächst zum Tragmodell passend ermittelt. WIND, VERK und ANBA beschreiben verschiedene Aufgaben beziehungsweise Quellen; KSTA führt Momenten-, Querkraft- und Spannungsverläufe geführter Kolonnen. Standortannahmen, Höhenabschnitte, projizierte Flächen, Anbauten, Lagerungen und Führungen gehören daher in dieselbe Projektbeschreibung. Ein pauschaler Windkraftwert ersetzt keine dokumentierte Verteilung über die Höhe.

Für einen liegenden Behälter mit Sätteln ordnen Sie Zusatzkräfte dem BS55-Fall und gegebenenfalls einer geeigneten Lasttransformation zu. WRC bewertet lokale Anschlussbeanspruchung an einer Schale; ein Sattel- oder Gesamttragmodell beschreibt einen anderen räumlichen Ausschnitt. Erforderliche globale und lokale Bewertungen sollen dieselben Lastzustände verwenden, aber ihre Ergebnisse behalten unterschiedliche Bedeutungen.

WARZ, LOBO, K10A, ECKA, SPAR, TEM und WTOR behandeln eigenständige Bauteile oder Mechanismen. Die Quelle reicht von Werksnormen über AD-/EN-/TEMA-Grundlagen bis zu nicht näher bezeichneten Ansätzen. Verwenden Sie die Paketlandkarte als Entscheidungshilfe und prüfen Sie vor einer Zahleneingabe Randbedingungen und Bauform. In dieser Ausgabe wurden diese Familien nicht durch vollständig ausgeführte numerische Beispiele validiert.

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Kapitel 16Feldregister und Übersetzungshilfen

Die 71 ausgewählten Felder verbinden die sichtbare Aufgabe mit stabilen Variablennummern. Einheiten bezeichnen die hier verwendeten Größen; abweichende Anzeigeeinheiten müssen vor einer Übergabe berücksichtigt werden. Unvollständige englische Quellbezeichnungen wurden an einigen Stellen redaktionell erläutert; die Originaltexte bleiben im Quellen-Snapshot erhalten. WRCK verwendet für seine ersten Lastfelder die im WRC-Kapitel erklärte eigene Achszuordnung.

KRVE

FeldBezeichnungEinheitBedeutung im Ablauf
V1Vorspannkraft der SchraubeNKraft je betrachteter Schraube
V2Klemmkraft der BauteileNIm Montagegrundfall gleich V1
V3GewindeaußendurchmessermmNominaler Außendurchmesser
V4Außendurchmesser KopfauflageflächemmKopfauflage; bestimmt Hülsenfall
V5Länge des glatten SchaftesmmGlatter Schaftabschnitt
V6Länge des DehnschaftesmmReduzierter Schaftabschnitt; hier null
V7Länge nicht eingeschraubtes GewindesmmFreie Gewindelänge
V8Nennquerschnitt des Schraubenschaftesmm²Aus V3 berechneter Nennquerschnitt
V9Querschnittsfläche glatter Schaftmm²Querschnitt zu V5
V10Querschnittsfläche Dehnschaftmm²Querschnitt zu V6; auch bei Länge null positiv halten
V11Kernquerschnitt des Gewindesmm²Kernquerschnitt; kein beliebiger Spannungsquerschnitt
V12Außendurchmesser verspannte HülsemmAußenmaß der verspannten Hülse
V13Durchmesser des DurchgangslochesmmDurchgangsloch
V14Klemmlänge der verspannten TeilemmKlemmlänge
V15E-Modul SchraubenwerkstoffN/mm²Elastizitätsmodul der Schraube
V16E-Modul verspannte TeileN/mm²Elastizitätsmodul der verspannten Teile
V17Ersatzquerschnittmm²Fallabhängiger Ersatzquerschnitt
V18elastische Nachgiebigkeit Schraubemm/NNachgiebigkeit der Schraube
V19elastische Nachgiebigkeit versp. Teilemm/NNachgiebigkeit der verspannten Teile
V20elastische Längenänderung SchraubemmV1×V18; Verlängerung
V21elast. Längenänderung verspannte TeilemmV1×V19; Betrag der Stauchung
V24Außendurchm. versp. Hülse - GrenzfallmmGrenzmaß V4+V14
V29Wert für D_A in Fall 1 und 2mmFür Ersatzfläche verwendetes begrenztes Maß

ZIEH

FeldBezeichnungEinheitBedeutung im Ablauf
V1max. Schraubenkraft (Einbau + Betrieb)NIm betrachteten Quellzweig Maximum aus V33, V34, V38; Gesamtkraft
V2Flankendurchmesser des Gewindes d2mmFlankendurchmesser
V3Bohrungsdurchmesser DbmmBohrungsdurchmesser unter Auflage
V4Aussendurchmesser Auflagefläche KopfmmÄußerer Auflagedurchmesser
V5Reibungsziffer u'' (Kopf/Auflager)Reibung unter Kopf/Mutter
V6Reibungszahl u (Gewinde)Gewindereibung
V7Flankelwinkel alpha°Gewindeflankenwinkel, nicht Steigungswinkel
V8Gewindesteigung PmmGewindesteigung
V9GewindeartGewindeart; metrisch/Sonder/UNC prüfen
V10tan(beta)Tangens des Steigungswinkels
V11tan(rho')Reibwinkel-Hilfsgröße
V14GewindereibungsmomentN mmGewindeanteil je Schraube
V15KopfreibungsmomentN mmKopfanteil je Schraube
V16AnziehmomentN mmSumme nach Multiplikation mit V54
V18Anzahl der SchraubenAnzahl gleichmäßig angesetzter Schrauben
V19AnziehmomentN mV16/1000, je Schraube
V25Kerndurchmesser des SchraubengewindesmmGewindekern; von V2 unterscheiden
V26Vorh. Spannung BetriebN/mm²Betriebsspannung; eigener Lastzustand
V33Mindestschraubenkr.Betrieb FSBNMindestgesamtkraft Betrieb
V34Mindestschraubenkr.Einbau FDVNMindestgesamtkraft Montage; Verbindungsziel
V38Mindestschraubenkr.Prüfung FSPNMindestgesamtkraft Probe
V39Vorh. Spannung PrüfungN/mm²Spannung Probe
V40Vorh. Spannung EinbauN/mm²Spannung Montage
V41Auslastung Einbau%Ausnutzung Montage
V42Auslastung Betrieb%Ausnutzung Betrieb
V43Auslastung Prüfung%Ausnutzung Probe
V49zulässige Spannung bei Montage nach VDI 2230N/mm²Zulässige Montagebeanspruchung; gesonderter Ansatz
V50Zul. Anziehmoment nach VDI 2230N mmGesondertes zulässiges VDI-Moment; nicht V19
V51Kleinste Querschnittsfläche der Schraubemm²Für Schraubentyp maßgebender Querschnitt
V52Zulässige Montagekraft pro Schraube nach VDI 2230NZulässige Montagekraft je Schraube
V54Anziehfaktor alphaA nach Tafel 8Anziehfaktor; Referenz ausdrücklich 1
V61Wirksamer Durchmesser Schraubenkopf- oder MutterauflagemmMittlerer Auflagedurchmesser

WRC

FeldBezeichnungEinheitBedeutung im Ablauf
V1Radialkraft (+ Richtung Mantel)NPositiv zur Schale laut Felddefinition
V2Scherkraft in UmfangsrichtungNUmfangskomponente
V3Scherkraft in LängsrichtungNLängskomponente
V4Moment in UmfangsrichtungN mUmfangsmoment
V5Moment in LängsrichtungN mLängsmoment
V6TorsionsmomentN mTorsion
V7ZylinderaussendurchmessermmZylinder außen
V8Manteldicke mit ZuschlägenmmMantelwand einschließlich Zuschlägen laut deutscher Quelle
V9StutzenaussendurchmessermmStutzen außen
V10Stutzenwandstärke mit ZuschlägenmmStutzenwand einschließlich Zuschlägen laut deutscher Quelle
V11Übergangsradius (Schweißnaht)mmÜbergangsradius
V14Spannungserhöhungsfaktor Kn (Menbran)Membran-Spannungserhöhung
V15Spannungserhöhungsfaktor Kb (Biegung)Biege-Spannungserhöhung
V150Art der Extrapolation1 extrapolieren /2 ablehnen /3 letzter Wert
V158Spannungsauswertung lokal/globalLokale/globale Auswertung im Quellmenü
V180Mein FEM ModulHistorischer FEM-Verweis; aktueller Code verwaltet Kindinstanz
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Kapitel 17Fehlerbilder und häufige Fragen

Ist das Paket vollständig normfrei?

Nein. Es enthält allgemeine Hilfsmodelle und ausdrücklich bezeichnete DIN-, AD-, EJMA-, WRC-, TEMA- und Werksnormansätze. Die konkrete Quelle steht in der Paketlandkarte; eine fehlende Jahreszahl wird nicht ergänzt.

Sind MECK und ECKA beziehungsweise WND und WIND gleich?

Ähnliche Metadaten sind kein Aliasnachweis. MECK und WND haben im geprüften Katalog keine bestätigte Webregistrierung. Das Handbuch bewahrt diese Lücke und empfiehlt keine unbelegte Umleitung.

Warum ist eine Nachgiebigkeit so klein?

Ihre Einheit ist mm/N. Mit einer Kraft von 20000 N ergibt bereits 1,7×10⁻⁶ mm/N eine Verlängerung von etwa 0,034 mm. Vergleichen Sie niemals direkt mit einer Steifigkeit in N/mm.

Warum ist die Klemmkraft in KRVE gleich der Vorspannkraft?

Der untersuchte Grundansatz beschreibt Montageverspannung und setzt V2=V1. Eine zusätzliche Betriebskraft und ihr Einfluss auf die Restklemmkraft sind damit nicht vollständig bewertet.

Darf ein Querschnitt null sein, wenn die zugehörige Länge null ist?

Für die dokumentierte Rechnung bleiben alle Nennerflächen positiv. Der Ausdruck l2/A2 wird sonst zu 0/0, obwohl der reduzierte Abschnitt nicht vorhanden ist. Hier ist l2=0 und A2=201,06192983 mm².

Warum ändern größere Hülsendurchmesser irgendwann nichts mehr?

Im KRVE-Fall 2 wird der für die Ersatzfläche verwendete Durchmesser auf Kopfauflage plus Klemmlänge begrenzt. Das ist eine konkrete Modellregel, keine allgemeine Aussage über reale Bauteilsteifigkeit.

Ist ZIEH:V1 eine Kraft je Schraube?

Der betrachtete Momentenansatz teilt V1 durch V18. V1 ist dort die Gesamtkraft, V18 die Schraubenzahl. Bei n=1 stimmen Gesamt- und Einzelkraft zahlenmäßig überein; diese Gleichheit darf nicht auf n>1 übertragen werden.

Welche Zustände gehen in das Maximum ein?

Bei Berechnung von V1 verwendet der geprüfte Quellzweig das Maximum aus V33 Betrieb, V34 Montage und V38 Probe. Die ältere Kurzbeschriftung nennt nur Einbau und Betrieb und ist deshalb allein nicht ausreichend.

Warum unterscheiden sich V16 und V19 um Faktor 1000?

V16 ist N mm, V19 N m. Beide stellen im Momentenfall denselben physikalischen Wert je Schraube in unterschiedlichen Einheiten dar.

Ist die Aufteilung von Gewinde- und Kopfmoment immer gleich?

Nein. Geometrie und die beiden getrennten Reibwerte bestimmen die Anteile. Die Grafik zeigt ausschließlich die berechnete Aufteilung des Lehrfalls.

Ist Anziehfaktor 1 eine Empfehlung?

Nein. Er entfernt für den analytischen Grundfall eine zusätzliche Skalierung. Ein reales Montageverfahren und dessen Streuung müssen gesondert festgelegt werden. Die Quelle verwendet V54 in diesem Momentenzweig als Multiplikator.

Warum sinkt bei gleichem Moment die rechnerische Kraft, wenn Reibung steigt?

Ein größerer Anteil des Moments wird im dokumentierten Ansatz für Reibung benötigt. Bei festem Moment steht daher eine kleinere Kraft im Zusammenhang. Das ist keine Anleitung, Oberflächen ohne erneute Montagebewertung zu ändern.

Reicht ein kleines Anziehmoment als Festigkeitsnachweis?

Nein. Das erforderliche Moment und das zulässige Moment sind unterschiedliche Ergebnisse. ZIEH führt gesonderte Montage-, Betriebs- und Probegrößen; der isolierte Momentenfall bewertet nicht alle davon.

Kann WRC eine positive Kraft anders verstehen als die Rohrleitungsrechnung?

Ja. WRC:V1 ist laut Felddefinition positiv in Richtung Mantel. Herkunftsachsen, Momentenbezugspunkt und Vorzeichen müssen daher vor Übergabe geprüft werden.

Bedeutet erlaubte Extrapolation gültige Anwendung?

Nein. V150 steuert das Verhalten beim Verlassen tabulierter Kurven. Eine technische Freigabe des verwendeten Modells folgt daraus nicht. Dokumentieren Sie Modus, Geometrie und betroffene Kurvengruppe.

Bleiben die FEM-Kräfte nach einer Quelländerung automatisch aktuell?

Die geprüften Übergaberoutinen schreiben die sechs Lastkomponenten ausdrücklich als Werte. Die Kraftzeilen sind damit keine belegten dauerhaften Verbindungen. Nach Änderungen muss die Übergabe erneut geprüft werden.

Sind WRC- und WRCK-FEM-Aufrufe derselbe Weg?

Nein. WRC verwendet im geprüften Stand eine verwaltete Kindinstanz; WRCK enthält einen älteren Pfad mit separater Formabfrage. Auch die Kraftachsen werden unterschiedlich zugeordnet.

Was belegen die Bilder und Downloads?

Die Diagramme zeigen analytische Modelle. Das Originalbild stammt aus einer freigegebenen ASME-Demo und erläutert nur allgemeine Bedienelemente. JSON und Skript reproduzieren Quellrechenfälle; sie sind keine echten General-Stress-Projektarchive oder ausgeführten Laufzeitnachweise.

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Kapitel 18Ergebnisse dokumentieren und wiederfinden

Ein Ergebnisbericht soll Bauteil, Montage-/Betriebs-/Probezustand, Berechnungsbasis, Geometrie, Werkstoffe und Lastursprung zusammenführen. Bei Schrauben gehören Einzel- und Gesamtkraft, Anzahl, Reibwerte und Anziehfaktor in denselben Bericht. Geben Sie erforderliche Werte und zulässige Grenzen getrennt an; das berechnete Moment allein ist kein vollständiges Freigabeergebnis.

Bei WRC/WRCK gehören Lastachsen, Bezugspunkt, Vorzeichen, Auswertungspunkte und Extrapolation zum Ergebnis. Wenn ein FEM-Fall hinzugefügt wird, dokumentieren Sie dessen eigene Geometrie, Materialdefinitionen, Randbedingungen und tatsächlich übernommene Lasten. Eine vorhandene Kindmodulreferenz bestätigt keinen erfolgreich gerechneten FEM-Nachweis.

Speichern Sie Ausgangs- und Änderungsstand unter eigenen Namen. Prüfen Sie nach Wiederöffnung die Modulinstanzen, Bauformen, gegebenen/gesuchten Zustände und Verbindungen. Für eine reproduzierbare Laufzeitreferenz notieren Sie außerdem den geladenen Programm-/Pluginstand und den Berechnungsstatus. Kein solcher kompletter General-Stress-Lauf wird in dieser Ausgabe als beobachtet ausgegeben.

Die Suche filtert Kapitel nach mehreren Wörtern; direkte Kapitelanker machen ihr Ziel wieder sichtbar. Drucken berücksichtigt auch die durch Suche ausgeblendeten Kapitel. DE und EN besitzen dieselben Anker, die Einstiegseite folgt der globalen Anwendungssprache. Lokal geöffnete Sprachdateien bleiben lesbar und durchsuchbar. Die JSON-Fälle und das Nachrechen-Skript funktionieren ohne einen SOL-ALPHA-Dienst.

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Kapitel 19Quellen und Grenzen dieser Ausgabe

Der Quellen-Snapshot dokumentiert die 24 konfigurierten Mitglieder, die geprüften Repository-Stände und Prüfsummen der betrachteten Dateien. Vertieft wurden KRVE, ZIEH, WRC und WRCK anhand ihrer Felddefinitionen, Webmasken und ausgewählter Gleichungs-/Routingblöcke geprüft. Die übrigen Mitglieder wurden anhand ihrer tatsächlich registrierten Aufgaben und Quellen eingeordnet.

Die vollständige Beispielspezifikation kennzeichnet ihre Stufe ausdrücklich als source-only. Das eigenständige Nachrechen-Skript kann mit Node.js ausgeführt werden und gibt dieselben Referenzen aus. Es startet keinen Rechenkern. Die Prüfungen bestätigen Arithmetik und dokumentierte Zusammenhänge, nicht vollständige Normkonformität, Materialeignung oder Gleichheit mit einem geladenen Plugin.

Primärquellen ergänzen die Einordnung: VDI 2230 Blatt 1 für Aufgabenbereich und Montagebegriff, EJMA-Veröffentlichungen zur aktuell angebotenen Ausgabe und WRC für den autorisierten Bulletinbezug. Prüfung am 7. September 2026; keine vollständigen kostenpflichtigen Regelwerkstexte oder Kurventabellen werden wiedergegeben.

Die Abbildung des Verbindungsdialogs ist ein unveränderter freigegebener ASME-Videoframe, ausdrücklich nur als allgemeiner Bedienkontext. Provenienz und Bildprüfsumme bleiben nachvollziehbar. Die beiden Fachdiagramme sind eigene schematische Darstellungen der angegebenen Referenzrechnung. Es wurden keine Kundenarchive und keine erfundenen SOL-Projekte verwendet.

Für eine spätere Erweiterung fehlen ein eigener ausgeführter Normal-/Änderungs-/Verbindungs-/Wiederöffnungslauf mit bekanntem Build, eine geprüfte reale Material- und Montageauswahl sowie vollständige numerische Beispiele der weiteren Bauformen. Die Kapitel erklären bereits die konkret belegten Aufgaben und Grenzen. Ein fertiger Paketüberblick schließt die separaten Detailhandbücher aller Mitglieder nicht automatisch ab.

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